Hochzeit bei Regen: so sieht ein guter Plan B aus.
Trauung draußen geplant? Was ihr vorbereitet, damit Regen den Tag nicht verdirbt, und warum er sogar schöne Fotos bringt.
Kurz gesagt
Ein guter Plan B steht schon bei der Buchung fest: ein Raum oder Zelt, das am Tag sicher frei ist, eine Uhrzeit für die Entscheidung und eine Person, die sie trifft. Dazu Schirme, Matten für den Weg und eine kurze Absprache mit Fotografie und Musik.
Wer draußen heiratet, sollte mit Regen rechnen, auch im Sommer. Mit einem fertigen Plan B wird aus Regen kein Problem, sondern eine Entscheidung, die morgens in fünf Minuten getroffen ist.
Was zu einem guten Plan B gehört.
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Ein Ort, der sicher frei ist
Klärt mit der Location, welcher Raum oder welches Zelt bei Regen genutzt wird, und ob er für euch reserviert ist.
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Eine Entscheidungszeit
Legt fest, bis wann entschieden wird, etwa drei bis vier Stunden vor der Trauung, damit Bestuhlung und Deko umziehen können.
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Eine Person entscheidet
Nicht ihr. Eure Ansprechperson oder die Location trifft die Entscheidung und gibt sie an alle weiter.
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Schirme in passender Farbe
Ein paar helle, transparente Schirme sehen auf Fotos schön aus. Viele Locations oder Verleihe haben welche.
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Wege und Schuhe
Matten oder Holzplatten auf Rasenwegen, ein zweites Paar Schuhe für euch.
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Technik schützen
Fragt DJ, Band und Rednerin oder Redner, was sie bei Regen brauchen, etwa ein Dach für Mischpult und Lautsprecher.
Häufige Fragen.
Wann entscheidet man bei einer Hochzeit draußen über Plan B?
Bewährt hat sich eine feste Uhrzeit am Hochzeitstag, einige Stunden vor der Trauung, damit genug Zeit zum Umbauen bleibt.